Zentralheizung
Bei einer Zentralheizung findet die Wärmeerzeugung zentral statt. Dies klingt banal, ist aber das entscheidende Merkmal und zieht viele Konsequenzen nach sich.
Es gibt eine Stelle im Haus, an der Wärme erzeugt wird. Die kann als Ölheizung, Gasheizung, elektrische Zentralheizung, Wärmetauscher (Erdwärme), Pellettheizung (Holzheizung) oder andere Variante ausgelegt sein. Nach der Wärmeerzeugung folgt die Verteilung an die angeschlossenen Heizkörper über ein Rohrleitungsnetz.
Für eine zentrale Heizungsanlage werden also als Mindestanforderung ein Raum für den Brenner, diverse Zwischenspeicher und das Rohrleitungsnetz durch das gesamte Haus benötigt. Je nach Variante kommen bspw. Öltanks oder Pellettspeicher / Aschespeicher hinzu.
Die Nachteile sind der Platzbedarf, die aufwendige Installation und der Wärmeverlust beim Transport, weshalb Zentralheizungen für grosse Objekte schwierig zu realisieren sind. Als Vorteil zählt, das es nur eine Brenneinheit gibt, was insbesondere wartungsfreundlich und zumeist sehr energieffizient / energiesparend ist. Zudem können Änderungen bspw. bei Umweltauflagen an einer Stelle vorgenommen werden. Eine eventuell teure Filtertechnik muss nicht mehrfach angeschafft und installiert werden.
Die Zentralheizung - mit welchem Brennstoff auch immer - ist die erste Wahl bei Häusern bis etwa 3 Wohneinheiten. Bei grösseren Objekten kann man über Alternativen nachdenken, wobei Architekten und Fachbetriebe und Hersteller von Heizungsanlagen detailiert Auskunft geben können.
Es gibt eine Stelle im Haus, an der Wärme erzeugt wird. Die kann als Ölheizung, Gasheizung, elektrische Zentralheizung, Wärmetauscher (Erdwärme), Pellettheizung (Holzheizung) oder andere Variante ausgelegt sein. Nach der Wärmeerzeugung folgt die Verteilung an die angeschlossenen Heizkörper über ein Rohrleitungsnetz.
Für eine zentrale Heizungsanlage werden also als Mindestanforderung ein Raum für den Brenner, diverse Zwischenspeicher und das Rohrleitungsnetz durch das gesamte Haus benötigt. Je nach Variante kommen bspw. Öltanks oder Pellettspeicher / Aschespeicher hinzu.
Die Nachteile sind der Platzbedarf, die aufwendige Installation und der Wärmeverlust beim Transport, weshalb Zentralheizungen für grosse Objekte schwierig zu realisieren sind. Als Vorteil zählt, das es nur eine Brenneinheit gibt, was insbesondere wartungsfreundlich und zumeist sehr energieffizient / energiesparend ist. Zudem können Änderungen bspw. bei Umweltauflagen an einer Stelle vorgenommen werden. Eine eventuell teure Filtertechnik muss nicht mehrfach angeschafft und installiert werden.
Die Zentralheizung - mit welchem Brennstoff auch immer - ist die erste Wahl bei Häusern bis etwa 3 Wohneinheiten. Bei grösseren Objekten kann man über Alternativen nachdenken, wobei Architekten und Fachbetriebe und Hersteller von Heizungsanlagen detailiert Auskunft geben können.
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